Premiere

Der Begriff Premiere steht für die erste Aufführung einer Opern-Inszenierung oder eines Theaterstücks sowie oft auch für die Uraufführung bzw. Erstaufführung eines Films in einem bestimmten Land. Die erste Aufführung der Neuinszenierung eines bereits früher uraufgeführten Werks wird ebenfalls als Premiere bezeichnet.

Das Wort stammt aus dem Französischen: première = „erste“. Premieren werden in der Regel besonders gefeiert und finden in einem außergewöhnlich festlichen Rahmen statt. Bei Filmpremieren ist es üblich, dass die bedeutendsten Mitwirkenden (Regisseur, Produzent, Drehbuch-Autoren, Schauspieler etc.) anwesend sind.

Bei Theater-Premieren gehört zur Applaus-Ordnung, dass nach den ersten Vorhängen der Akteure zumindest Regisseur, Bühnenbildner und Kostümbildner, bei musikalischen Produktionen Dirigent beziehungsweise musikalischer Leiter, sich auf der Bühne zeigen und Applaus oder andere Reaktionen des Publikums entgegennehmen.

 

 

 

Quelle: Wikipedia.org

Frühjahrsproduktion 2012 „Glücksspill in´t Pastorenhuus“



Frühjahrsproduktion 2012 „Glücksspill int Pastorenhuus“ –

Regie: Edmund Seemann

Termine für das Frühjahrsstück 2012:

Samstag 25. Februar 2012

Sonntag 26. Februar 2012

Freitag 02. März 2012

Samstag 03. März 2012

Sonntag 04. März 2012

Samstag 10. März 2012

Jeweils 20 Uhr im Theatersaal der Oberschule Norden, Osterstraße 50 , 26506 Norden

Glücksspill in´t Pastorenhuus

Ein Dorf. Das Pfarrhaus ist baufällig, die Kirchturmglocke hat einen Sprung. Akuter Geldmangel. Pfarrer Bornemann, hat einen ebenso berechtigten wie übertriebenen Sparfimmel und schaltet ständig das Licht aus. Seine Frau Dorothea, eine ehemalige Schauspielerin, lässt so unabsichtlich wie trotzig zuviele Lampen brennen. Bornemann bekämpft auch Glücksspiele in jeder Form. Seine Frau ist Mitglied einer verdeckt arbeitenden Fußballtoto-Tippgemeinschaft.

Das Dienstmädchen Ida ist so ergreifend direkt wie permanent schusselig; sie ist mit Willy Hahn befreundet, einem Tippexperten, der Probleme mit den Tippscheinen hat – sie werden mehrfach verwechselt. Die Kirchenvorstandsdame, Schwester Almuth, liebt Bornemann, der sich hosenlos vor ihr mit dem Ersatzprediger und Totofreund in einen Schrank flüchtet. Schwester Almuth liebt Frau Bornemann nicht,- und umgekehrt. Das Mittagessen verbrennt, und der Bischof kündet unerwartet seinen Besuch an. Ein Hauptgewinn winkt. Wem? Und wo ist der Tippzettel?